Über mich

Karsten Mensching

Mit den Fragestellungen zur Gesundheitsprävention wurde ich als Gesellschafter eines Cateringunternehmens konfrontiert, welches in Berlin und Brandenburg Kinder in Tagesstätten und Schulen mit Frühstück, Vesper und Mittagesessen versorgt.

Die Forderungen, Ansprüche und Herausforderungen in Bezug auf Ernährung sind heute so komplex und dynamisch, dass wissenschaftliche Fachkompetenz auf diesem Gebiet eine unabdingbare Voraussetzung darstellt. Diese eignete ich mir durch das Fachschulstudium zum Präventologen an und erweitere diese kontinuierlich unter dem Aspekt der Praxisanforderungen. Der Zusammenhang zwischen zahlreichen Krankheiten und der Ernährung ist heute wissenschaftlich unstrittig.  Die Ernährung beeinflusst weitere gesundheitsrelevante Faktoren wie u.sá. Stressresistenz, Achtsamkeit und Resilienz.

Für mich ist der Begriff „Patient“ überholt und wird durch den Begriff „Respondent“ ersetzt. Die Einordnung des Menschen, in das medizinische System, unter der Kategorie Patient also als „Leidender“, charakterisiert ihn als passiven Ertragenden seiner Situation. Doch es geht es nicht um Leiden oder Ertragen, sondern um ein kreatives und hoffnungsvolles Mitgestalten des Gesundungsprozesses.

Der Begriff response bedeutet übersetzt Antwort, Resonanz, Erwiderung oder Rücklauf. Respondenz bedeutet also auch, dieselbe „Wellenlänge“ zu finden. Eine Kommunikation auf Augenhöhe wird möglich. Das Resultat ist ein gesundes und wertschätzendes Miteinander. Resondent und Responsor „schwingen“ auf ähnlichen Wellenlängen. Gemeinsam wird nach Möglichkeiten gesucht, vermeintlichen gesundheitlichen Störfeldern zu begegnen und diese auszumerzen. Der Respondent, also du, bist mündig! Deiner ureigenen Vorstellung vom Leben wird uneingeschränkter Respekt gezollt.

Meine Schwerpunkte sind die Wissensvermittlung, Coaching und Gesprächsbegleitung/Beratung bei schwerwiegenden Diagnosen. Mein Wissen konnte ich bereits bei zahlreichen Schulungen und Seminaren einbringen.

In meinen musikalischen Abenden verbinde ich zudem lebensbewältigende Themen mit Musik und Humor.

Biologisch orientierte Resilienz Konzeption

Das Zitat des römischen Dichters Juvenal: „…orandum est ut sit mens sana in

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corpore sano“ „Beten sollte man darum, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sei“, wird heute noch, wenn auch abgewandelt, zitiert.

Ein gesunder Geist bedingt jedoch auch einen gesunden Körper.

Das Zusammenspiel z.B. von Hormonen, Enzymen, Neurotransmittern und Mikrobiom beeinflussen die  physische und psychische Konstitution.

Bei der Erlangung von Resilienz gilt es die körperlichen, die psychischen und die energetischen Faktoren des Menschen

zu berücksichtigen.

Dies berücksichtigt die Biologisch orientierte Resilienz Konzeption.

Resiliente Führung unterliegt Veränderungen

  • Seit Ausbruch von SARS-CoV-2 werden wir daran erinnert, dass Veränderungen im Gange sind, Pläne sich auflösen, Erwartungen sich nicht erfüllen und Rückschläge hingenommen werden.
  • Arbeitsprioritäten verändern sich, Spieler und Protagonisten ändern sich. Die Reaktion auf die Beeinträchtigung hat die Arbeit auf eine Weise verändert, die vermutlich nie wieder zu einer „Normalität“ vor der Pandemie zurückkehren wird.
  • Menschen, die nicht mit einem höheren Tempo, Veränderungen oder Unsicherheit umgehen können, fühlen sich bei der Arbeit weniger motiviert und werden eher überfordert.
  • Die Arbeit wird schwierig. Doch Stress ist nicht auf sie beschränkt. Auch Kindererziehung und hilfebedürftige Eltern können Mid-Career-Profis unter Druck setzen. Es ist unmöglich, das Privat- und Arbeitsleben getrennt zu halten oder zu versuchen, ein „Gleichgewicht“ zu finden, der Druck geht von beidem aus.
  • Resilienz – die Aufrechterhaltung der Balance unter Druck, gehört zu den wichtigsten Fähigkeiten, die Führungskräfte auf allen Ebenen beherrschen müssen.
  • Schwierigkeiten, Konflikte und Stress vermeiden können ist fast unmöglich. Die Frage ist vielmehr: Wie begegnen wir diesen?
  • Ziel ist unsere Führungsresilienz zu verbessern, was uns besser in die Lage versetzt, einer Krise zu bewältigen, uns zu regenerieren und uns anzupassen.
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BioInformationsTherapie

  • Krankheit ist der Zustand von blockierten, reduzierten oder anderweitig fehlerhaften Informationen. Heilung ist also die Wiederherstellung des Zustands vollständiger oder notwendiger Informationen.
  • Die Aufgabe der BioInformationsmedizin besteht in der Erhaltung oder Wiederherstellung der Kohärenz innerhalb des Organismus sowie zwischen dem Organismus und seiner Umwelt.
  • Die therapeutischen Maßnahmen der orthodoxen Medizin zielen auf die Heilung zahlreicher Krankheiten. Sind jedoch nicht die einfachste, effektivste und einzige Möglichkeit, die Gesundheit wiederherzustellen. Ein ergänzender, einfacher und effektiver Weg besteht darin, dem Organismus die Informationen zu übermitteln, die ihn in der Natur formen würden.
  • Dies erfolgt durch Bio-Resonanztherapie, Bio-Frequenztherapie, Bio-Informationstherapie, die Wiederherstellung des Mikrobioms und andere Therapieverfahren.